1873 - 137 Jahre Kolpingsfamilie Westerholt - 2010

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11.12.2010 Kolping-Gedenktag

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10.11.2010 Traditioneller Martinszug der Kolpingsfamilie

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Bericht Lokalzeit Dxxtmund

06.09.2009 Schützenfest der Kolpingsfamilie

 

Manuela ist Königin!

WESTERHOLT. (koi) Eine lange Regentschaft ist zu Ende gegangen: Sieben Jahre lang durfte sich Petra Mihsler mit dem klangvollen Namen "Kaiserin" schmücken. So lange ist es her, dass die Kolpingsfamilie Westerholt ihr Königsschießen aus- richtete. Aber jetzt war es wieder soweit.

schützenfest

Wegen geringen Interesses wurde die Traditionsveranstaltung zwischenzeitlich auf Eis gelegt. Der neue Versuch verlief erfolgreich. Am Ende durfte sich Manuela Rudolf mit der Krone schmücken. Mit dem 639. Schuss konnte sie den Vogel zu Fall bringen. Den Anfang hatten zuvor die Trophäenschützen gemacht: Thekla Sures erwischte schon mit dem sechsten Schuss die Krone. Pfarrer Norbert Urbic konnte sich das Zepter sichern (115.), der Apfel ging an die scheidende Kaiserin Petra Mihsler (172.). Den rechten Flügel nahm sich Simon Walter (294.) mit nach Hause, den linken Marie-Luise Spiekermann (418.). "Von jetzt an wollen wir wieder alle zwei Jahre schießen", berichtet der erste Vorsitzende der Westerholter Kolpingsfamilie, Christian Sures. "Wir haben mit 29 Schützen eine gute Teilnehmerzahl erreicht." Er kam auch zu Ehren: Neu-Königin Manuela Rudolf erwählte ihn zu ihrem König.

08.09.2009 | Quelle: Medienhaus Bauer

 

Westerholter Schlachtruf bringt den Saal zum Beben

Die Karnevalssitzung der KF hat ihre ganz eigenen Regeln

WESTERHOLT. Da tanzen Clown und Krankenschwester, da schun- kelt der Pirat mit dem Engelchen: Beim Karneval der Wester- holter Kolpingsfamilie ist die Stimmung auf dem Höhepunkt. Kein Wunder: Mit lustigen Sketchen war den Närrinnen und Narren ordentlich eingeheizt wordern.

Übrigens herrschen in Westerholt eigene Karnevals-Regeln. Statt Helau oder Alaaf donnert nach jedem gelungenen Gag ein dreifaches “Wester- holt -holt -holt” durch den Saal und die Laolawelle schwappt von vorne durch die Tischreihen bis nach hinten, bevor sie wieder zum Ausgangs- punkt zurückrollt. Die Rakete dagegen funktioniert genauso wie in Köln oder Düsseldorf. Und es mussten so einige Raketen und Laola-Wellen gestartet werden. Auch der Westerholter Schlachtruf brachte die Wände ungezählte Male zum Wackeln. Denn das Programm kam bestens an bei den zum Feiern aufgelegten Jecken. Es reichte von der bereits legendären Familie Palleck - diesmal im Schrebergarten über eine Dschungelcamp-Persiflage bis hin zu einem Hitmix mit den besten Liedern der Neuen Deutschen Welle. Auch ein hocherotischer Männer- strip mit sexy Unterwäsche - jedoch ohne nackte Haut - und die Kostümprämierung durften nicht fehlen. Nach dem Programm bildete sich spontan eine Polonäse und es wurde getanzt bis die Socken qualmten. Übrigens veranstaltet die Kolpingsfamilie wegen des großen Interesses stets zwei Sitzungen. Und darauf ist man besonders stolz: Das ganze Programm wird ehrenamtlich auf die Beine gestellt, ohne “eingekaufte” Profis. Das gilt auch für die “Kolpinghouseband”.

Text: Matthias Waschk.

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